Wie alles begann
Als ich Snow White Blood zum ersten Mal gehört habe, war das keiner dieser Momente, die man einfach wieder vergisst. Die Musik hat mich mitten ins Herz getroffen – nicht nur die Melodien, sondern diese besondere Stimmung, die sich im Raum ausgebreitet hat.
Ich habe Sarah, Thomas und die anderen Bandmitglieder erlebt als Menschen, die genau dort stehen, wo sie hingehören: auf der Bühne, mit leuchtenden Augen, voller Leidenschaft und mit einer Ehrlichkeit, die man nicht spielen kann. Mir wurde klar: Hier passiert etwas, das größer ist als ein einzelnes Konzert.
Mit der Zeit wuchs in mir ein Wunsch, der immer lauter wurde. Ich wollte nicht nur in der Menge stehen, mitsingen und am Ende wieder nach Hause fahren, als wäre nichts gewesen. Ich wollte etwas schaffen, das bleibt – für mich, für die Band und für alle, die diese Musik genauso tief berührt.
So entstand die Idee eines Ortes, an dem wir mehr teilen können als nur den Moment, in dem ein Song endet. Ein Ort für Gespräche nach dem Konzert, für gemeinsame Reisen zu Shows, für neue Freundschaften und Erinnerungen, die uns noch lange begleiten. Aus diesem Gefühl heraus wurde der Snow White Blood Circle geboren.
Die Menschen dahinter

Stefanie ( Steffi)
Gründerin des Snow White Blood Circle
„Musik hat die besondere Fähigkeit, Menschen miteinander zu verbinden. Genau aus diesem Gedanken heraus entstand der Snow White Blood Circle. Ich wollte einen Ort schaffen, an dem Fans nicht nur Teil einer Community sind, sondern sich wirklich willkommen fühlen. Einen Ort, an dem Begegnungen entstehen, Erinnerungen geteilt werden und aus einer gemeinsamen Leidenschaft echte Verbindungen wachsen können.“
Heute kümmere ich mich um die Entwicklung des Fanclubs, die Website, den Discord-Server und viele kleine und große Ideen, die den Circle lebendig halten. Mir ist wichtig, dass sich jeder gesehen fühlt.

Mike
Von Anfang an dabei
Als Stefanie ihre Idee für den Snow White Blood Circle mit Mike teilte, musste sie nicht lange überlegen, wen sie an ihrer Seite haben wollte. Seitdem begleitet er das Projekt mit viel Herz, bringt eigene Ideen ein und unterstützt sie dort, wo Hilfe gebraucht wird. Gemeinsam arbeiten sie daran, den Circle zu einem Ort zu machen, an dem Gemeinschaft, Musik und Zusammenhalt gelebt werden.
